Tom Pfister, 24. Februar 2017 per Mail

„Sie sind ein in der Wolle gewaschener Drecks-Sozialist der übelsten Sorte, den man lebenslänglich aus dem Verkehr ziehen müsste!“

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vom 31. August 2016

„Auch ist das SRG Oberlinks, Nachrichten, Wetter und Sport. Kulltur Philisophie usw und diese Sendunge 2bis3x ueberflüssig.“

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vom 31. August 2016

„Ich muss einfach wieder Sagen Typisch scheiss SP! Für die 400 Franken was wir jährlich an die SRG zahlen ist einfach zu viel und das was wir dafür bekommen ist zu wenig.“

Bruno M. aus Ungarn, 18. Oktober 2015

Gänseleber Importverbot: Hallo Matthias. Hat es Dir echt ins Hirn geschissen? Hier ist diese Speise praktisch ein Grundnahrungsmittel, steht auf jeder Speisekarte. Ein wichtiger Exportartikel der viele, dringend notwendige Arbeitsplätze schafft.

Irma Schneider, 26. Juli 2015

Nach 8 Jahren Bern alle entlassen. Und vor allem die leider muss ich das sagen die einfach gestrickten Frauen. Guten Tag Herr Aebischer am SRG fand ich Sie sehr nett als linker ist meine Freude weg.

Eidgenossen Edi, per Mail am 3. Juni 2015

„DU BIST EIN CÜPLISOZIALIST, EIN SELBSTDARSTELLER, TYPISCH SRF. ZUM ERBRECHEN SIND SOLCH TYPEN. TREDE IST EINE VOGELSCHEUCHE“

Valentin Gambon per email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Betreff: Sepp Blatter
Matthias Aebischer hätte vor knapp drei Jahre auch gar nicht antreten können.
Es wäre richtig und überhaupt nicht schade gewesen. Kapiert das auch ein schwachsinniger Sozialist?
Grüsse vom schönen Zürichsee

Bolliger <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>

„Dass das angeblich Gute meist nur das Böse fördert, werden dumme Menschen wie Sie nie begreifen. Wir gehen in Windeseile auf den Abgrund zu.“

Daniel Briner per email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Ihr gottverdammtes Schweizer Bundesparlamentarier Raubgesindel“

Elimoe Le Brown Jordan am 22. November 2014 auf Facebook

„Chum höred uf ihr Poliker sid die gröstte nutte kinder.“

Felix Scherer via Mail (18. Mai 2014)

Dass eine Armee solche Nichtsnutze wie Sie und Ihre linken Gspänli, mit ebensolchem fehlendem Leistungsausweis, im Kriegsfall verteidigen muss. Linke Dekadenz pur!
Gauche caviar = branleurs!

EDWIN SCHNELLMANN CVP SYMPASISANT (19.10.2013)

MATTHIAS, ALS GROSSVERDIENER UND SP ABZOCKER, BETRACHTE ICH DICH ALS AUSGEWACHSENER LAUSBUBE.DEINE ART IST, IST SCHWEINISCH. DU SOLLST NICHT MEHR GEWÄHLT WERDEN. BUBI WIE ROLAND FISCHER GLP

Franz Achermann, Buochs (19.10. 2013)

Putzen, Geschirr waschen, Einkaufen, Kleider glätten, Knöpfe annähen....staatliches Geld ausgeben, das können sie vielleicht, aber alles ander ist zu viel für sie, sie saudummer Berner.


Anonyme Postkarte (20.08.2013)

"Was muss das für ein erhebendes Gefühl sein, als mediengeiler Psycho-Sozi an jeder Hundsverlochete anwesend zu sein."


Blick am Abend (15.08.2013)

"Ganz rechts aussen blieb das Feld heute Morgen dann doch leer. Gut möglich, dass es SVP-Mann Thomas Fuchs oder Schweizer Demokrat Adrian Pulver zu viel des Guten war, Hand in Hand mit Grünen-Präsident Blaise Kropf und SP-Starpolitiker Matthias Aebischer ein gemeinsames Referendum einzureichen."


ThomasStäubli, via Bick-Facebook-Seite (31. Juli 2013)

Der lebt seit er bei Mami ausgezogen ist auf meine Kosten. Erst über Billag-Gebühren, nun von Nationalrat-Gehalt. Das einzige, was er mir sagen soll ist "Danke für Ihr Geld" - und in Zukunft soll er bitte was sinnvolleres Machen als linke Politik oder linkes Staatsfernsehen.

Jane Theflame, via Blick-Facebook-Seite (31. Juli 2013)

Es wundert mich schon, dass diese linken Antischweizer unseren Nationalfeiertag feiern.

Kuno Eberhard, Lüsslingen, 25. März 2013

Als Roter bekommt man wohl in der Muttermilch mit über, dass man den Staat melken muss.

Tobias Habegger auf Facebook, 11.12.2012

Sie wirken gut im TV, Herr Aebischer. Sie sollten Moderator werden.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! per Mail, 16.08.2012

Sie sind wohl der allerdämlichste aller Nationalräte. Werden Sie zuerst mal erwachsen. Solche komische Politiker wie Sie bedueten den Niedergang der Helvetia. Nehmen Sie das zur Kenntnis und verschwinden Sie!

Franziska Keller, auf der Politplattform www.vimentis.ch, 24. Oktober 2011

Herr Aebischer,
Sie sind ja ein richtiger Schatz - zum Knutschen

Langenthaler Tagblatt, 25.10.2011

Der Überflieger schaffte am Sonntag den Sprung vom «Club» in den Klub der 200 Auserwählten unter der Bundeshauskuppel.

Urs Gassmann aus Spreitenbach auf der Politplattform www.vimentis.ch, 25. Oktober 2011

Sie wissen, dass Sie nach meiner Ansichtnicht in den Nationalrat gehören, doch bin ich mir bewusst, dass so etwas bei der SP, z.T. auch bei der CVP und BDP möglich ist.

Der Bund, 25.10.2011

Der neue SP-Nationalrat Matthias Aebischer hat alles auf eine Karte gesetzt.

Heinz Maler, auf der Politplattform www.vimentis.ch22. Nov. 2011

Allerdings bin ich mir nicht sicher ob Sie auch nur wie alle in Bern einfach der Software gehörig sein wollen.

Gerhard Berger, über Homepage am 4. Oktober 2011

Gemäss Wahlflyer:
Sie mögen keine Milliardäre und somit keine Steuereinnahmen für die Allgemeinheit? Weiter engagieren Sie sich für wärmeres Aarewasser und für die Abschaffung des Monats November. Somit ist ja jeder ein Idiot, welcher Sie wählt.

Hans P. Grimm hat am 15. September 2011 im Baslerstab gelesen:

STÄBCHENREIM
NUR FÜR UNS soll man sie wählen
NUR FÜR UNS woll'n sie sich quälen
Doch dann - gewählt durch dich und mich
Schau'n die meisten NUR FÜR SICH...

Petra Gailberger, St. Gallen | 21.04.2011 "blick.ch"

»Bin ich die einzige, die sich ein Kind von Aebischer wünscht? So einen wie er brauchts in unserem verstaubten Parlament. Er ist der Schweizer Barack Obama.«

Urs Gassmann aus Spreitenbach auf der Politplattform www.vimentis.ch, 30. Juli 2011

Ich versteigere mich nicht, wie Sie, zu einer Wahlprognose, doch würde es mich höchlich wundern, wenn Sie den Quereinstieg in den Nationalrat schaffen würden.

Urs Paul Engeler, Weltwoche-Journalist, 1. Juni 2011

SP-Quereinsteiger Matthias Aebischer, der sich zurzeit von Aushängen herab bei den Berner Passanten einschmeichelt, ist für eine «offene EU-Diskussion» und «gegen einen sofortigen EU-Beitritt», wie er auf seiner Website beteuert.

Christoph Reuss, Leserbrief Südostschweiz, 12. Mai 2011

Dafür winkt irgendwann mal ein dicker Posten in Brüssel! Oder schon vorher werden Sie 5-sternig in Brüsseler Hotels verwöhnt, wie manche SP-NRe. Also nicht verzagen -- irgendwann rollen die Silberlinge schon noch. "Per aspera ad (12) astra!"

Herr Meyer, Dottikon, Leserbrief in der AZ-Online, 12. Mai 2011

Warum ist Aebischer dauernd im Internet der AZ. Dieser Pfahlbauer und SP-Mitglied soll verschwinden. Einer dümmeren Partei konnte er nicht beitreten.

Hugo Maurer, Südostschweiz-Leser/ 06.05.2011

Mangels eines erfolgreichen Parteiprogramms kämpft man gegen den politischen Gegner. Das merkt man. Eigentlich sollte die SP für den Eintritt in die EU kämpfen und für noch mehr Flüchtlinge usw. nein sie kämpft seit 20 Jahren gegen Blocher. Liebe Genossen kämpft doch gegens Übergewicht, das wäre ökologisch sinnvoll und Nachhhhhaltig.

Thomas Leuzinger, Redaktor kleinreport.ch/ 29.04.2011

Man darf gespannt sein, ob bekannte Fernsehgesichter wie Matthias Aebischer (SP) nicht doch einen Platz in den hinteren Reihen reseviert haben, um sich ein paar Minuten Redezeit erkämpfen zu können. Anders als kürzlich bei seiner (Fast-)Einladung in den «Club» würde dieses Mal sicher seine Meinung interessieren - besonders inwiefern die SRG-Programme als Wahlkampfplattformen missbraucht werden können.

Jan Flückiger, Journalist NLZ auf Facebook, 28. August 2011

Die "hurerei" gibt es übrigens auch umgekehrt. sei es mit prominenten die ihren prominenz für eine partei ins spiel bringen (aebischer für die sp) oder solche die neben der prominenz noch ein wenig geld mitbringen (herzchirurg carrel bei der fdp). nur weil die svp kandidaten mir ihren starken finanzen ködert, kann man noch lange nicht sagen, die politiker würden "gekauft".

Peter Keller, Die Weltwoche 20.04.2011

»Der Mann ist vertraut in jedem Wohnzimmer. Die Strategie « Hübsches Gesicht statt politischer Leistungsausweis » verspricht im Medienzeitalter durchaus Erfolg. Berlusconis TV-Flittchen lassen grüssen.«

René Reinhard, Basel | 20.04.2011 "blick.ch"

»Der Auftritt von Matthias Aebischer hätte ihm als Nationalratskandidaten eine Plattform gegeben, die nicht vertretbar war, sagte der Herr SF-Chefredaktor. Ich denke, der glaubt aber selbst nicht an seine Verlautbarung. Denn wenn man jeden Kandidaten auf Grund irgendwelcher Wahlen die irgendwann bevorstehen sperren» würde, wäre «Leutschenbach» nur noch eine Filmkulisse. Ausser vielleicht, wenn es um C.B. geht. Der muss dort irgendwo ein Feldbett stehen haben. So oft wie der auftritt.«

Peter Zumsteg, 20.01.2011 "Der Bund"

»Aebischer geht zur SP, alle freuen sich. Man stelle sich das Theater vor, wenn ein SF-Moderator zur SVP gehen würde.«

Walter Nef, Niederweningen 19.01.2011 "blick.ch"

»Bin entäuscht das Herr Aebischer bei den Kommunisten verheizt wird! Aber eben beim SF TV gibt es nur Kommunisten und immer Grüne,dümmer geht es nicht! Darum müssen wir die CLOWNS ertragen!«

Petra Gailsberger, St. Gallen 19.01.2011 "blick.ch"

Ich war sehr lange in Herr Aebischer verliebt...kein Scherz. Er strahlt so viel Sympathie aus, er könnte gut mit George Clooney mithalten. Nur die zu schwarz gefärbten Haare gefallen mir nicht so. Nichts desto trotz: Herr Aebischer, meine Stimme haben Sie auf jeden Fall!!«