educationsuisse organisiert jedes Jahr im Sommer eine dreitägige Konferenz für die Verantwortlichen der Schweizer Schulen im Ausland. 2015 in Basel.

"Ich bin froh, nun kann die Service-Public-Diskussion von mir aus statt finden," sagt Aebischer im SonnTalk.

Mit 129 zu 63 Stimmen hat heute auch der Nationalrat der Kulturbotschaft zugestimmt. Rede von Matthias Aebischer hier.

"Die Abstimmungszeitschrift des Gewerbeverbandes mit halb abgehackten Fingern ist unterste Schublade. Sie offenbart nun definitiv, dass es den Gegnern nicht um die Sache geht. Die Stimmbevölkerung wird das am 14. Juni quittieren."

SonnTalk vom 24. Mai 2015

 

Im SonnTalk vom 22. März 2015 diskutieren Natalie Rickli, Matthias Aebischer und Kaspar Loeb über die syrischen Flüchtlinge, das revidierte Radio- und Fernsehgesetz und den Nachrichtendienst.

Der SVP hat es zuviele Sozialwissenschaftler. Sie will deshalb den StudentInnen die Laufbahn diktieren. „Die SVP sieht ein Problem, wo gar keines ist,“ sagt Aebischer im TeleBärn-Interview.

Das Schweizer Stimmvolk hat die CVP-Familieninitiative mit 75,4 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Das ist gut so. Sie hätte nur die reichen Familien entlastet. Nun ist der Weg offen für eine faire Entlastung, welche auch den ärmeren Familien zugutekommt.

Die Initiative "Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule" sei ein Fehler, sagt Matthias Aebischer in seiner Rede im Nationalrat.

Ich unterstütze die Aktion 2 x Weihnachten, weil sie auf einer grossartigen Idee basiert. Pakete können noch bis am 10. Januar bei der Post gratis abgegeben werden. Mehr zum Thema hier.

110‘000 Unterschriften für ehemalige Verdingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen. Das will die Initiative:

http://wiedergutmachung.ch/de/home/

Die Ecopop- und auch die Goldinitiative wurden mit 74 beziehungsweise 77 Prozent der Stimmen abgelehnt. Leider hat es auch die Pauschalbesteuerungs-Initiative nicht geschafft.

Artikel Tages-Anzeiger 30. Nov. 2014

Der Kampf um die Wahlen im Herbst 2015 hat einen ersten unrühmlichen Höhepunkt erreicht. Die SVP will, dass nur noch Flüchtlinge, welche mit dem Flugzeug in die Schweiz gelangen, Asyl beantragen dürfen. Mit einer humanitären Schweiz habe das nichts zu tun, sagt Aebischer im Interview auf TeleBärn.

Also doch. Der Nationalrat will die Schweizer Berufsbildung stärken und stimmt der Motion Aebischer "Titeläquivalenz" mit 93 zu 80 Stimmen bei 16 Enthaltungen zu. Dank dem "Professional Bachelor" erhalten Schweizer Berufsbildungsleute nun gleichlange Spiesse wie ihre ausländischen Kolleginnen und Kollegen.

Artikel in der NZZ (13. Juni 2014) Artikel 20 Minuten (13. Juni 2014) Tages-Anzeiger (17. Juni 2014)

Artikel Handelszeitung (19. Juni 2014)Artikel Computerworld (19. Juni 2014)

Bei der Diskussion über die Präimplantationsdiagnostik lehnt der Nationalrat die sogenannten Retterbabys mit 108 zu 79 Stimmen ab. Das ist gut so. Die ganze Rede von Matthias Aebischer finden Sie hier.

10vor10 (3.6.2014) Aargauer-Zeitung (3.6.2014) Radio SRF Rendez-vous (3.6.2014)

Meine Grosseltern väterlicherseits waren Verdingkinder. Ihre Kindheit ist niemandem zu wünschen. Deshalb setze ich mich für die Wiedergutmachungsinitiative ein.

Link zur Unterschrift Ganzer Text zur "Wiedergutmachungsinitiative" Artikel in der Zeitschrift "Links"

Mit 53,4 Prozent Nein-Stimmenanteil wird die Anschaffung des Gripen verworfen. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wollen nicht 10 Milliarden in eine Armee buttern, die keinen richtigen Plan hat.

TeleBärn (18.5.14) NZZ (18.5.14) Der Bund (18.5.14) Berner Zeitung (18.5.14) Journal21 (18.5.14)

Das Zusammenspiel zwischen Freiheit und Gleichheit ist für einen starken Staat im Dienste der Bürgerinnen und Bürger entscheidend. Dieses Zusammenspiel ist bei der Pauschalbesteuerung ausser Kraft gesetzt. Schaffen wir sie deshalb mit der Initiative "Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre" ab.

Ganze Rede von Matthias Aebischer in der Sondersession vom 6. Mai 2014

Wir schützen steuerflüchtige Milliardäre. - Wir exportieren Waffen in Länder, welche die Menschenrechte nicht einhalten. - Wir retten Banken von Managern, die sich weiterhin mit Millionen entlöhnen. - Es gibt noch viel zu tun, auch bei uns in der Schweiz.

1. Mai-Rede von Matthias Aebischer in Roggwil (13h), Spiez (17h) und Unterseen (18h)